VWI goes Outdoor

Zum diesjährigen Outdoor-Ausflug ging es für die Teilnehmer der VWI Regionalgruppe Rhein-Neckar in den Stadtwald von Pforzheim. Nachdem man im letzten Jahr den Neckar auf dem Kanu bezwungen hat, ging es diesmal frei nach dem Motto „Erlebnisse finden draußen statt“ auf einer Erlebnis-Wanderung über Wege und Pfade zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Stadtwaldes.

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360° Outdoor-Kitchen

Bevor es jedoch losgehen konnte, war erst einmal Theorie angesagt. In einem interaktiven Workshop ging es darum, sich sein eigenes Verpflegungspakt, samt Outdoor-Küche zusammen zu stellen. Dabei lernten die Teilnehmer, worauf bei der Tagesration zu achten ist und was eine Trekkingmahlzeit von den Tütennudeln aus dem Discounter unterscheidet.

Nachdem das Mittagessen aus verschiedenen Menüs von Trek’n Eat ausgewählt wurde, ging es weiter mit der Wahl des richtigen Kochsystems. Es standen verschiedene Geräte vom einfachen Camping-Kocher bis zum Profi-Outdoor-Equipment bereit. Weiter wurden die verschiedenen Vor- und Nachteile der Kocher in Verbindung mit verschiedenen Töpfen diskutiert.

Für den einsamen Wanderer bietet sich hier zum Beispiel das Optimus Crux Weekend HE System an, mit einem kleinen praktischen Brenneraufsatz und dem Heatexchanger für eine schnelle Mahlzeit zwischendurch. Für den preisbewussten und geselligeren Typen bietet sich hier alternativ das Kochtopf-Set MH500 von Quechua an. Dieses gibt es bei Decathlon für 2 und 4 Personen inkl. passendes Geschirr.

Um die 360° Outdoor-Küche zu komplettieren, kam mit Teil 3 „Trinkwasser unterwegs“ der größte und umfänglichste Teil zum Tragen. Zum einen wird oft Wasser zur Zubereitung der Mahlzeiten benötigt und zum anderen sollte auch das Thema Trinken eine entscheidende Rolle bei der Vorbereitung spielen. Die VWI’ler konnten sich vertraut machen mit völlig verschiedenen Aufbereitungsverfahren, wie Chlor-Tabletten, UV-Strahlern und verschiedenen Wasserfiltern.  Die wesentlichen Inhalte könnt ihr auch noch einmal in unserer gleichnamigen Beitrags-Serie nachlesen.

Nach der Theorie kommt die Praxis

Als die ganze Theorie geschafft war und wir uns unser Mittags-Paket zusammengestellt haben, ging es endlich in den Wald. Auf knapp 7 Kilometern kreuz und quer folgt der Weg mal geschotterten breiten Forstwegen und bietet zahlreiche Abstecher über schmale Pfade. Mit einigen Auf- und Abstiegspassagen gilt die Runde als mittelschwer und ist ideal für Genuss-Wanderer geeignet. Entlang des Weges, welchen ihr auf der Karte unten verfolgen könnt, kommt man an unzähligen Info-Tafeln zu Flora und Fauna vorbei. Ein kleines Stück mussten wir uns durch das Unterholz kämpfen, um weiter auf dem geplanten Weg zu laufen. Für die Mittagspause nutzen wir einen Pavilion mit Blick über die Baumkronen.

Beim Mittagessen ging es dann endgültig in die Praxis. Ungarntopf mit Rind und Nudeln, sowie verschiedene Pasta und Reis-Gerichte von Trek’n Eat ließen uns ungeduldig den Kocher anschmeißen. Parallel gab es zum Vergleich ein „Self Heating Meal“ von Forestia. Leider haben wir hier die Physik etwas ausgehebelt, da wir das Heizelement nicht ausreichend mit dem Wasser im Beutel in Kontakt gebracht hatten. Aber da es sich dabei um Wet-Food handelt, hat der Kocher den Rest erledigt.

Satt und zufrieden ging es dann auf die letzten paar Kilometer unserer Runde. Vorbei an der Bismarckkanzel und der Wolfsgrube endet der Weg direkt am Wildpark Pforzheim. Von dort aus ging es dann zurück zu den Fahrzeugen und der offizielle Teil des Netzwerk-Treffens war beendet. Habt auch ihr Interesse an einem kleinen Outdoor-Workshop bei eurem nächsten Hüttenwochenende oder als Abwechslung für ein Firmen-Event, dann schreibt uns doch einfach.

Hier findet ihr weitere Informationen über den Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V.

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